Vor dem ers­ten Ter­min gibt es oft noch ein paar Fra­gen. Ich habe die wich­tigs­ten Ant­wor­ten für Sie zusam­men­ge­stellt.

Gut zu wis­sen

Wie läuft eine Sit­zung ab?

Zu Beginn spre­chen wir kurz dar­über, wie es Ihnen gera­de geht und was Sie im Moment beschäf­tigt. Auch für Ihre Fra­gen zur Behand­lung ist Raum – ganz gleich, ob sie vor­her auf­tau­chen oder Ihnen erst danach ein­fal­len.

Anschlie­ßend machen Sie es sich auf der Behand­lungs­lie­ge bequem. Sie blei­ben voll­stän­dig beklei­det.

Ich füh­le Ihre Pul­se und neh­me wahr, was Ihr Kör­per mir zeigt. Mit geziel­ten, sanf­ten Berüh­run­gen an bestimm­ten Punk­ten unter­stüt­ze ich ihn dabei, Span­nun­gen zu lösen und sei­ne natür­li­che Regu­la­ti­on zu för­dern.

Wäh­rend der Sit­zung ist nichts zu tun und nichts zu leis­ten. Ein­fach lie­gen, durch­at­men und zur Ruhe kom­men.

Wel­che Punk­te ich hal­te und wie ich im wei­te­ren Ver­lauf arbei­te, ergibt sich aus dem, was ich wahr­neh­me und wie Ihr Kör­per dar­auf reagiert. So ent­steht jede Sit­zung ganz indi­vi­du­ell.

Anschlie­ßend kön­nen Sie erzäh­len, wie Sie die Sit­zung erlebt haben und was Ihnen viel­leicht danach auf­fällt.

Wie oft soll­te die Behand­lung erfol­gen?

Das ist indi­vi­du­ell ver­schie­den. Jeder Mensch reagiert anders auf Jin Shin Jyutsu und nimmt die Sit­zung auf eige­ne Wei­se wahr.

Eine ein­zel­ne Sit­zung kann bereits einen wohl­tu­en­den ers­ten Impuls geben. Häu­fig braucht das Ner­ven­sys­tem jedoch etwas Zeit, bis sich nach­hal­ti­ge Ver­än­de­run­gen ein­stel­len.

In den meis­ten Fäl­len emp­feh­le ich des­halb, mit drei Sit­zun­gen zu star­ten. Die Erfah­rung zeigt, dass Sie so am bes­ten spü­ren und erle­ben kön­nen, was Jin Shin Jyutsu für Ihr Wohl­be­fin­den tun kann.

Muss ich an Jin Shin Jyutsu glau­ben?

Nein, abso­lut nicht. Sie müs­sen an nichts glau­ben und auch kein Vor­wis­sen mit­brin­gen, um die Wir­kung zu erfah­ren.

Sie dür­fen ein­fach unvor­ein­ge­nom­men füh­len, was wäh­rend und nach einer Sit­zung pas­siert. Vie­le Kli­en­ten mer­ken, dass sie ruhi­ger wer­den, kör­per­li­che Anspan­nung nach­lässt oder der Kopf kla­rer wird. Viel­leicht neh­men Sie auch etwas ganz ande­res wahr – oder zunächst ein­mal ein­fach nur tie­fe Ruhe.

Pro­bie­ren Sie es ganz unbe­fan­gen aus – ich freue mich auf Sie.

Was pas­siert, wenn ich einen Ter­min absa­gen muss?

Bis zu 24 Stun­den vor dem ver­ein­bar­ten Ter­min kön­nen Sie kos­ten­frei absa­gen oder ver­schie­ben.

Bei einer kurz­fris­ti­ge­ren Absa­ge oder wenn ein Ter­min nicht wahr­ge­nom­men wer­den kann, behal­te ich mir vor, das Aus­fall­ho­no­rar in Rech­nung zu stel­len, da die­ser Raum exklu­siv für Sie reser­viert wird.