Über mich — Syl­via Dutz­ke

Wie die Arbeit mit Pfer­den mei­nen Blick auf den Men­schen ver­än­dert hat

Mei­ne Arbeit mit Jin Shin Jyutsu für Men­schen ist aus mei­ner lang­jäh­ri­gen Erfah­rung mit Pfer­den ent­stan­den.

In der Zusam­men­ar­beit mit Pferd und Rei­ter habe ich immer wie­der erlebt, wie tief und unmit­tel­bar bei­de mit­ein­an­der ver­bun­den sind. Pfer­de reagie­ren sehr fein auf ihren Men­schen – auf Bewe­gun­gen, Kör­per­span­nung, Hal­tung und Ver­än­de­run­gen, die im All­tag oft unbe­merkt blei­ben.

Je genau­er ich hin­sah, des­to deut­li­cher wur­de mir: Pferd und Mensch las­sen sich nicht getrennt von­ein­an­der betrach­ten.

Um zu ver­ste­hen, was sich in der Bewe­gung eines Pfer­des zeigt, gehört für mich auch der Mensch dazu – mit sei­ner Hal­tung, sei­ner Bewe­gung und dem, was zwi­schen bei­den geschieht.

Der Weg zu Jin Shin Jyutsu

Aus die­sem ganz­heit­li­chen Blick her­aus wur­de Jin Shin Jyutsu für mich immer wich­ti­ger. Ich beschäf­tig­te mich inten­siv mit der Metho­de und begann schließ­lich, auch mit Men­schen zu arbei­ten.

Heu­te gehört bei­des ganz natür­lich für mich zusam­men: mei­ne Arbeit mit den Pfer­den und mei­ne Beglei­tung von Men­schen.

„Mich inter­es­siert, was ein Kör­per zeigt, wel­che fei­nen Zusam­men­hän­ge dahin­ter­lie­gen – und was sich ver­än­dert, wenn wir ein­mal unvor­ein­ge­nom­men hin­hö­ren. Denn manch­mal weiß der Kör­per längst, was er braucht.“

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